Kosta de Alhabaite

Nortenho, do Condado Portucalense

Se em 1628 os Portuenses foram os primeiros a revoltar-se contra o domínio dos Filipes, está na hora de nos levantarmos de novo, agora contra a colonização lisboeta!

Portugals wilder Norden (Doku/HD/2016)

Eine Entdeckungsreise von Aveiro nach Medeiros über Porto im Norden Portugals: Eine Gegend voller uralter und lebendiger Traditionen, welche ein einzigartiges kulturelles Erbe geprägt haben. Hier gibt es wagemutige Brückenspringer, echte Pferdeflüsterer und zu Ehren des heiligen Gonçalinho regnet es in Aveiro einmal im Jahr Zuckergebäck vom Himmel.




Religion und Tradition liegen im Norden Portugals dicht beieinander. In Aveiro regnet es einmal im Jahr zu Ehren des heiligen Gonçalinho süßes Gebäck vom Himmel. Die sogenannten Cavacas werden vom Dach der Kapelle geworfen. Die begehrte Süßspeise wird mit Krabbennetzen, Regenschirmen oder Eimern aufgefangen, Cavacas sind eine hartumkämpfte Beute. Die verträumte Lagunenstadt Aveiro erinnert mit ihren zahlreichen Kanälen an Venedig. Die schmalen Pinienholzboote sind das Markenzeichen der Stadt.



Felisberto Amador ist einer der letzten Moliceiro-Bootsbauer. Er will, dass diese Boote noch lange existieren. Felisberto besitzt selbst ein Moliceiro und will als Skipper an der jährlichen Regatta teilnehmen. Im Hochsommer beginnt in Medeiros, hoch oben im Norden des Landes, die Saison der Chega de Bois - ein Kräftemessen von zwei Stieren der besonderen Rasse Barrosã. Anders als der spanische Stierkampf ist die Chega de Bois ein Kräftemessen unter den Rindern.



Im völligen Kontrast zum einsamen Leben in der Natur steht das pulsierende Treiben in Porto, in traumhafter Kulisse an der Flussmündung des Douro gelegen. Die Ponte Dom Luís ist das Wahrzeichen der Stadt. Die Brücke ist UNESCO-Weltkulturerbe und verbindet die Altstadt mit der benachbarten Stadt Vila Nova de Gaia, in der sich die großen Portwein-Lager befinden. Im Sommer wird sie zum Schauplatz einer außergewöhnlichen Mutprobe. Trotz Schiffsverkehr und starker Strömung stürzen sich Wagemutige von ihr hinab in die Fluten des Douro. Bei Ebbe sind es etwa 25 Meter von der Brücke bis zum Wasser.

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